"Lernen ist das, was wir daraus machen."

Manuela Herzog

 

 

 

Tipps für Eltern

 

Was können Sie für Ihr Kind tun,
um Lernblockaden zu vermeiden?

 

Beobachten - miteinander reden - zuhören! 


 

Zeitfaktoren: 

  • Achten Sie, so gut es geht, auf den persönlichen Biorhythmus Ihres Kindes.
  • Geben Sie Ihrem Kind genügend freie Spielzeit und überfordern es nicht mit Freizeitangeboten.
  • Regelmäßiges gemeinsames Spielen fördert die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Kind.

 

Konflikte im sozialenUmfeld:  

  • Versuchen Sie Streitigkeiten mit Ihrem Partner nicht im Beisein der Kinder auszutragen.
  • Kinder brauchen das Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit.

 

Kritische Lebensereignisse:

  • Ist Ihr Kind ein Scheidungskind oder hat es eine wichtige Bezugsperson oder sein Haustier verloren? Beobachten Sie Ihr Kind genau und holen sich gegebenenfalls professionelle Hilfe.

 

Ernährungsfaktoren:

  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind genügend Wasser trinkt.
    (Faustregel: täglich 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht!)
  • Ebenso ist es wichtig für die Entwicklung des Gehirns, dass Ihr Kind täglich frisches Gemüse und Obst zu sich nimmt.
  • Geben Sie Ihrem Kind nicht zu viel Naschsachen.
    (Raffinierter Zucker verursacht die Produktion des Stresshormons Adrenalin und dieses führt zu Unruhe, Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen!)
  • Frühstücken Sie mit Ihrem Kind, dann hat es einen guten Start in den Tag.
    (Das Gehirn Ihres Kindes hat nur begrenzte Reserven an Glukose über Nacht zur Verfügung. Glukose wird zur Energiegewinnung gebraucht!)

 

Umweltfaktoren:

  • Handys und Schnurlostelefon haben im Umkreis des Lern- und Schlafplatzes, nichts zu suchen.
  • Auch zu viel Zeit vor dem Fernseher und Computer sowie das Spielen am Handy tut Ihrem Kind nicht gut.

 

Bewegungsmangel:

  • Kinder müssen sich bewegen und das am besten in der freien Natur.

 

 

Holen Sie sich frühzeitig Hilfe bei auffälligen, negativen Verhaltensänderungen Ihres Kindes  

und Anzeichen von Lernblockaden. 

 

 

 



 

 

Hinweis: Ganzheitliche Lernbegleitung ist kein Ersatz für eine medizinische und psychotherapeutische Behandlung. Sie dient ausschließlich einer zusätzlichen Unterstützung und ganzheitlichen Gesundheits- und Lernförderung. Bei psychischen und physischen Symptomen suchen Sie bitte zuerst Ihren Arzt oder Therapeuten auf.